Maxime, 28 Jahre – Pflegeprozessmanagerin
Derzeit bin ich als Pflegeprozessmanagerin in der Hahne Residenz „Rethen an der Leine“ auf einem Wohnbereich mit 43 Bewohnern tätig. Parallel dazu absolviere ich weiterhin die Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben. Mein Ziel ist es, zukünftig als Wohnbereichsmanagerin Verantwortung zu übernehmen
Wie ist dein Weg gewesen?
Bevor ich 2020 die generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen habe, arbeitete ich auf geringfügiger Basis im ambulanten Dienst. Während der Ausbildung konnte ich durch meine Kollegen und die Wohnbereichsmanagerin erste Erfahrungen im Prozessmanagement sammeln, die ich nun in meiner Weiterbildung vertiefe. Im August 2025 habe ich das Traineeprogramm der Hahne Holding erfolgreich abgeschlossen. Parallel dazu bin ich bereits als Prozessmanagerin tätig, wodurch ich Theorie und Praxis optimal verbinden kann.
Was ist deine Motivation?
Ursprünglich habe ich ein Studium in Business Administration begonnen und nebenbei in der Pflege gearbeitet. Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit wurde mir klar, wie sehr mir die Arbeit mit Menschen fehlt. Deshalb habe ich das Studium abgebrochen und die Ausbildung zur Pflegefachkraft gestartet. Heute kann ich nicht nur direkt mit Menschen arbeiten, sondern auch aktiv die Pflege weiterentwickeln.
Was hast du an Erfahrungen im Traineeprogramm sammeln können?
Die erste Woche war aufregend, aber das Programm erwies sich als sehr positiv. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus der Hahne Holding, was den Austausch intensiv und hilfreich machte. Zusätzlich nahmen auch Mitarbeitende, die nicht am Traineeprogramm teilnahmen, an einzelnen Themen teil, wodurch ein bereichsübergreifender Austausch möglich war. Wir unterstützen uns gegenseitig, lernen gemeinsam und profitieren von den unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden.
Unterstützung und Mentoring
Mein Weg wurde von vielen Menschen begleitet. Besonders wichtig waren dabei mein privates Umfeld und meine Kolleginnen und Kollegen auf der Station. Meine damalige und jetzige Wohnbereichsmanagerin haben mir viel beigebracht und standen jederzeit offen zur Seite. Durch externe Praktika konnte ich zudem zusätzliche Kontakte knüpfen, die mir bei Fragen jederzeit beratend zur Seite stehen.
Wie stellst du dir deine Zukunft vor und was für Ziele hast du noch?
Ich möchte gemeinsam mit meinem Team die bestmögliche Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner sicherstellen. Entscheidungen sollen im Team getroffen werden, damit jede Person sich einbringen und individuell gefördert werden kann. Neue Auszubildende sollen aktiv eingebunden werden, um frische Ideen einzubringen und die Pflege kontinuierlich weiterzuentwickeln.